wurde zum Teil als einlagig rückverankerte, überschnittene Bohrpfahlwand ausgeführt, deren oberer Bereich mit eingestellten Verbauträgern und Holzausfachung wieder zurückgebaut werden konnte.
Die an das Baugrundstück angrenzenden Gebäude wurden durch HDI-Unterfangungen gesichert, welche ebenfalls rückverankert wurden.
Eine bauseits hergestellte Unterwasserbetonsohle komplettierte die Baugrubenumschließung.
Außerdem wurden HDI-Fundamentsäulen als Gründungselemente hergestellt.
Ansicht der freigelegten HDI-Unterfangung
Detailansicht HDI - deutlich erkennbar ist der Übergang zum Grundwasser während der Herstellung
Planausschnitt der Baugrubenumschließung
Fakten und Zahlen:
Bohrpfahlwand: Bohrdurchmesser: 600 mm Achsmaß der Überschneidung: 0,50 m Bohrtiefe: 10,50 m Gesamtlänge Bohrpfahlwand: 38,20 m Gesamtlänge Bohrpfähle: ca. 800 lfdm
HDI-Unterfangung: Gesamtfläche Unterfangungskörper: 227 m² Gesamtkubatur Unterfangungskörper: ca. 450 m²
temporäre Verbauanker: Ankertyp: 2- und 3-Litzen-Anker Ankerlängen: 13,70 m - 15,00 m Anzahl: 66 Stück
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