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Tandemschachtverfahren
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Die Aufgabe
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Erneuerung oder Sanierung von Deponiesickerwasserleitungen und –drainagen bei Minimierung der Deponiegasemissionen und des Lufteintrags in den Deponiekörper während der Bauphase. Durchführung der Sanierungsarbeiten unter Vollschutz bei Ein-haltung sämtlicher Arbeitsschutzvorschriften, u.a. für Arbeiten in kontaminierten Bereichen gem. BGR 128. Zielgenaue Herstellung der Schachtbauwerke bis in Tiefen von über 50 m unter Gelände.
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Die Lösung
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Herstellung von zwei Stahlrohrschächten als verrohrte Greifer-bohrung im Enddurchmesser von 2500 mm im Abstand von 2 m zueinander bis auf die Deponiebasis. Durchpressen des Zwischenraumes zwischen den Schächten zur Schaffung des für die Sanierungsarbeiten erforderlichen Arbeits-raumes. Sanierung bzw. Erneuerung der Sickerwasserleitung bzw. Drainagen durch dynamisches / statisches Berstlining in Abschnittslängen bis zu 120 m ( Abstand zweier Tandemschächte).
Prospekt: Tandemschachtverfahren A3 [1.770 KB]
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hier [1.102 KB]
finden Sie einen aktuellen Beitrag aus der bbr Heft 4/2007 zum Thema: "Grundwasserschutz -Tandemschachtverfahren auf Deponien"
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